So, jetzt hab ich mich eine ganze Weile nicht mehr gemeldet. Es ist auch ein bisschen schwierig, mit der Welt Kontakt zu halten, wenn man nur ein Internetkabel und (mittlerweile) 4 PCs in der WG hat. Da muss man sich erst mal arrangieren. Außerdem arbeite ich ja auch ab und zu noch was... Aber jetzt schreib ich euch ja mal wieder. In der Küche köchelt ein Topf mit Spaghetti.
Seit hier wieder Leben in der WG ist und der Anteil der Deutschen überwiegt, haben sich einige Dinge verändert. Der Fernseher wurde gleich mal in eine andere Ecke gestellt, damit er nicht mitten in der "Küche" stehen muss. Als ich hier angekommen bin, war ich der einzige Neue. Ich hab mich einfach mal an die Umstände gewöhnt und bin ganz gut damit klargekommen. Seit die neuen Volos gekommen sind (die übrigens Eric, Sara und Wiebke heißen), gibt es nach jeder Frühschicht ein gemeinsames Frühstück. Ich muss sagen, nach den ersten eineinhalb Wochen ist das Fazit äußerst zufriedenstellend.
Nachher fahren wir noch bisschen in die Stadt und schauen uns die Knesset (das Parlament) an. Danach ist ja (wie jeden Mittwoch) Hauskreis.
Letztens waren wir auch in der Stadt und haben ein bisschen WG-Inventar gekauft. Ursprünglich wollten wir uns mit ein paar anderen beim IKEA in Netanya treffen, um 12.30 Uhr. Nach einem gemütlichen Frühstück und einem vorsichtigen Blick in den Zugfahrplan (hier fährt nämlich sogar ein Zug - manchmal) haben wir festgestellt, dass wir so etwa 2 Stunden zu spät ankommen würden. Und um diesen Zug zu bekommen, mussten wir auf den Bus, der in 2 Minuten kam. Natürlich hatte der Verspätung und der Zug war weg. Also sind wir direkt weiter in die Stadt. Geschirrtücher und kleine Löffel kaufen. Das ist dann doch ein ziemlich cooler Tag geworden, auch ohne "Heimatgefühle" im (schwedischen) IKEA.
Ok, ich mach dann jetzt Schluss und denke schon mal über meinen nächsten Blog-Eintrag nach... :D
Bis dann,
euer Thorsten
Nachher fahren wir noch bisschen in die Stadt und schauen uns die Knesset (das Parlament) an. Danach ist ja (wie jeden Mittwoch) Hauskreis.
Letztens waren wir auch in der Stadt und haben ein bisschen WG-Inventar gekauft. Ursprünglich wollten wir uns mit ein paar anderen beim IKEA in Netanya treffen, um 12.30 Uhr. Nach einem gemütlichen Frühstück und einem vorsichtigen Blick in den Zugfahrplan (hier fährt nämlich sogar ein Zug - manchmal) haben wir festgestellt, dass wir so etwa 2 Stunden zu spät ankommen würden. Und um diesen Zug zu bekommen, mussten wir auf den Bus, der in 2 Minuten kam. Natürlich hatte der Verspätung und der Zug war weg. Also sind wir direkt weiter in die Stadt. Geschirrtücher und kleine Löffel kaufen. Das ist dann doch ein ziemlich cooler Tag geworden, auch ohne "Heimatgefühle" im (schwedischen) IKEA.
Ok, ich mach dann jetzt Schluss und denke schon mal über meinen nächsten Blog-Eintrag nach... :D
Bis dann,
euer Thorsten